Zum Inhalt springen
Logo DachstockLogo Dachstock
  • Programm
    • Archiv
    • Artists
    • Artworks
    • Serien
  • Shop
  • About Us
    • Awareness
    • Barrierefreiheit
    • Bonne Volonté Ticket
    • Technical Spec
    • FAQ
    • Jobs
    • Kontakt
  • Logo Reitschule
gmf2016_quer_s

GRAND MOTHER’S FUNCK
Bern

GMF – Grand Mother’s Funck: TAKE THE MONEY

Auf ihrem aktuellen Album «Take The Money» laufen GMF zu neuer Topform auf. Nach zwei Dekaden, 1000 Gigs und zehn CDs sind Grand Mother’s Funck mit allen Wassern gewaschen. Take The Money fokussiert auf das Wesentliche. Locker und lässig hingeblätterte Funk & Soul Grooves, mit fettem Sound (HM Buff) perfekt in Szene gesetzt. Die Texte des Sängers Rich Fonje über Liebe (Better Be Better, The One), Geld (Confessions) oder Leiden des “Underdogs” (The Dog) verkünden eine klare Botschaft: es wird nicht mehr lange gefackelt, nimm was du kriegen kannst! Oder anders gesagt: hold your nose and TAKE THE MONEY!

Mit der Rückkehr von Saxophonist Daniel “Bean” Bohnenblust als Bandleader spielen GMF heute nahezu in ihrer Urformation.
Im Jahr 1993 machte sich die Burgdorfer Band auf nach Tschechien, denn die Jungs schworen auf handgemachte Musik und den warmen Sound der 70er. Und dem Hörensagen nach gab es europaweit in Prag die besten Vintage-Mikrofone. Aufgewachsen im Italo Disco-Zeitalter hatten sie die 80er gründlich satt und damit waren sie nicht allein: das Debut “Grand Mother’s Funck” erschien 1994 bei Soundservice und schlug ein wie eine Bombe. Das musikalische Ödland Helvetiens erlebte ein Funk-Revival, und GMF fütterte die Schweizer Partytiger jedes Jahr mit neuem, frisch gepresstem Funkfood.
Für ihre zweite CD “Please Baby Please Baby Baby Baby Please” war 1996 bereits das amerikanische Label Greyboy Records am Start. Das Album stürmte die US-College Charts und schweizweit schallte die Single “Call Me” aus den Lautsprechern der DRS3-Hörer. Bei mehr als 70 Shows pro Jahr verausgabten sich Band und Zuschauer gleichermassen. Keine Festivalbühne vom Gurten bis St. Gallen, kein Partykeller von Bad Ragaz bis La Chaux-de-Fonds blieb unbespielt.

GMF erfand sich mit jedem Album musikalisch neu. Sie scheuten weder die Einflüsse von 60ies Soul, noch afro-kubanische Rhythmen oder Old School HipHop: für ihre letzte CD verpflichteten sie gar Kult-Rapper Akil the MC, den kreativen Kopf von Jurassic 5, und bestritten mit ihm eine dreijährige Konzerttour.
Mit «Take The Money» schliesst sich der Kreis. Geläutert von allen Eskapaden besinnen sich Grand Mother’s Funck auf ihre Anfänge und interpretieren sie aus heutiger Sicht. Sie verzichten bewusst auf musikalischen Firlefanz, ohne übermässige Anstrengung spielen sie genau so, wie es in ihrer Natur liegt.
Und genau so war diese Musik ursprünglich gemeint!

Links:

  • Webseite
  • Facebook
  • Webseite

Artists

0abcdefghijklmnoøpqrstuvwxyz

Wa22ermann
Berlin

WACK FAIRY'S DELIGHT
Bern

WAKE ISLAND
CA

WALTER NICE & PTM
Bern

Wamheda
Genève

WANDL live
AUT

WANDLER
CH

WAREIKA (live)
DE

Warm Up by Iris Yum Yum & Geralqueen

WARREN SUICIDE
DE

WAS DAS?
Basel

WASSILY
St. Gallen

WAT
FR

Wata Igarashi
Tokyo

WATTER
US

Waving the Guns
Rostock

WAWA R0JX
Zürich/Warsaw/Quito

WAX TAILOR
FR

WAZOMBA
CH

WBEEZA live
UK

WE LOVE MACHINES live
CH

WEBBA
CH

WEN
UK

WENDY MCNEILL
CA/SE

WEVAL
Amsterdam

WEVIE STONDER
UK

WHINEY
Coventry

WHITE HILLS
US

WHITE PAGE
AF

WHOMADEWHO
DK

WICKED WILMA
CH

WIDE AWAKE
Leipzig

WIEGEDOOD
Kortrijk,Ransberg,Haan

Wiegedood
Gent

WILDFANG
CH

WILDLIFE!
CH

Wildreis

Willow
Paris

WINE DIESEL
Bern

WINO
US

Winselmutter
Osnabrück

Winter
Boston

WIRE
UK

Wirginia The Fool
Bern

Wirren by Hora Lunga
CH

Witching
Philadelphia

WIZO
Sindelfingen

Wokey
Bern

WOLF WOLF
CH

Wolfer
Bern

WOLFGANG MÜLLER
Hamburg

WOLFMAN live
CH

Wolves
Spielfilm

WOLVES IN THE THRONE ROOM
Olympia

WREKMEISTER HARMONIES
US

WURSTFINGER
CH

WUTANGU
Brussels